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Lichte Weiten

Hallo liebe Frauen, unser Wohnprojekt (www.lichte-weiten.de) hat im Mai noch viel vor: * wir sind beim Lichtenberger Ökomarkt am 18. Mai 2008 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr gegenüber dem Ring-Center am U-Bhf Frankfurter Allee. * am 24. Mai 15 bis 18 Uhr stellt sich unser Nachbar-Hausprojekt vor. Neben „Bio“–Speis’ und –Trank und anderen Einblicken in ihre ökologische Lebensweise erwartet euch ein piekfeiner Garten, ein Bühnenprogramm mit Live Musik- und Theater-Einlagen, Kinder können sich austoben oder Teich und Insekten bestaunen. Wönnichstrasse 103, 10317 Berlin um 16 Uhr machen wir eine Hausführung durch unser Haus * und schließlich das Straßenfest wird am 31. Mai 2008, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr auf dem Münsterlandplatz in 10317 Berlin-Lichtenberg Ich würd mich freuen, vielleicht eine von euch dort zu treffen :-) Liebe Grüße, Jana.
17.5.08 13:29


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Präsentation

Guten Morgen, ihr Lieben,

bei den Präsentationen war ich ja leider nicht da, und daher wollte ich meine Strategien bzw. meine Ziele wenigstens schriftlich mal niederlegen. Über Feedback, Anregungen, Kritik etc. freue ich mich!

Zunächst zu meiner Ausgangssituation vor Beginn des Kurses:

Irgendwie war ich (selbstverschuldet) in einen beruflichen Sumpf geraten, wusste nicht, was ich weiter tun und wofür ich mich entscheiden soll. Einerseits gab es da den Traum von einer Teilzeit-Festanstellung, andererseits hatte ich gerade in solchen Beschäftigungsverhältnissen schlechte Erfahrungen gemacht. Und an der Freiberuflichkeit zweifelte ich auch. Ich konnte mich nicht motivieren, weil ich gar nicht genau wusste, ob ich freiberufliche Lektorin bleiben möchte.

Der Kurs hat mir Folgendes klargemacht:

  • Ich möchte keinen Chef mehr haben, also ist die Freiberuflichkeit das Richtige.
  • Die Arbeit als Lektorin macht mir Spaß, ich habe viel Anerkennung bekommen und auch innere Zufriedenheit erlangt.
  • Ich möchte ungern alleine im stillen Kämmerlein arbeiten, deshalb ist mein Fernziel (Ende 2009): so viel Geld verdienen, dass ich mich in einer Bürogemeinschaft einmieten kann.
  • Ich möchte in zwei Richtungen arbeiten. 1. für den Kopf: bei Belletristikverlagen; 2. fürs Portemonnaie: im Werbelektorat.
  • Mich motiviert der Weg-von-Gedanke. Ich muss mir nur vorstellen, ausschließlich Hausfrau zu sein, dann kriege ich den Hintern schon hoch.
  • Ich will Geld verdienen!
Und jetzt zu meinen konkreten Zielen:
  • Visitenkarte: Habe ich schon in Auftrag gegeben.
  • Website: Den Text habe ich schon geschrieben, eine Domain und ein Logo gibt es auch schon. Mein Mann muss sie nur noch programmieren.
  • Klären, ob ich Rechtschreibkurse geben könnte: Habe mir einen angeschaut und denke, ich sollte mich im Moment auf das Lektorat konzentrieren.
  • Zeitmanagement: Ich will eisern genau in der Zeit arbeiten, in der jetzt der Kurs ist. Bis zum Herbst will ich auf 20 Stunden pro Woche ausweiten, bis Ende 2009 auf 30.
  • Recherche: Ich sammele bis Ende Mai mindestens 20 Adressen von Verlagen und Werbeagenturen, an die ich herantreten kann. Anschließend nehme ich mit mindestens einem potentiellen Kunden pro Woche Kontakt auf.
  • Netzwerk/Kontakte/Akquise: Ich aktiviere bis Ende Mai meine alten Kontakte; drei wichtige Gespräche habe ich jetzt schon geführt, für die anderen will ich noch auf die Website warten.
  • Ich werde Mitglied im VfLL (Lektorenverband). Das kostet zwar Geld und bringt nicht wirklich viel, aber ich brauche auch in Zeiten fehlender Aufträge einfach das Gefühl, einen Beruf zu haben - die Mitgliedschaft könnte mir dabei helfen. Die regelmäßigen Treffen dort werden mich außerdem motivieren.
  • Ich werde Aufträge ablehnen, die zu schlecht bezahlt sind (Ausnahme evt. Belletristik).
  • Solange ich unter 15 Stunden arbeite, melde ich mich arbeitslos. Vielleicht kann ich eine Weiterbildung erstreiten.
  • Damit wäre ich beim letzten Punkt angelangt. Ich werde bis Ende des Jahres zwei Kurse machen, einen in Rhetorik, um ein bisschen Sicherheit in mündlichen Situationen zu gewinnen, und einen in Englisch, um für potentielle Kunden noch attraktiver zu werden.

So, das war's. Ich würde mich freuen, per Mail oder auf welchem Wege auch immer zu hören, was ihr davon haltet. Und jetzt muss ich meine Präsentation für morgen vorbereiten.

Viele liebe Grüße

Andrea 

5.5.08 12:58


Präsentation

Guten Morgen, ihr Lieben,

bei den Präsentationen war ich ja leider nicht da, und daher wollte ich meine Strategien bzw. meine Ziele wenigstens schriftlich mal niederlegen. Über Feedback, Anregungen, Kritik etc. freue ich mich!

Zunächst zu meiner Ausgangssituation vor Beginn des Kurses:

Irgendwie war ich (selbstverschuldet) in einen beruflichen Sumpf geraten, wusste nicht, was ich weiter tun und wofür ich mich entscheiden soll. Einerseits gab es da den Traum von einer Teilzeit-Festanstellung, andererseits hatte ich gerade in solchen Beschäftigungsverhältnissen schlechte Erfahrungen gemacht. Und an der Freiberuflichkeit zweifelte ich auch. Ich konnte mich nicht motivieren, weil ich gar nicht genau wusste, ob ich freiberufliche Lektorin bleiben möchte.

Der Kurs hat mir Folgendes klargemacht:

  • Ich möchte keinen Chef mehr haben, also ist die Freiberuflichkeit das Richtige.
  • Die Arbeit als Lektorin macht mir Spaß, ich habe viel Anerkennung bekommen und auch innere Zufriedenheit erlangt.
  • Ich möchte ungern alleine im stillen Kämmerlein arbeiten, deshalb ist mein Fernziel (Ende 2009): so viel Geld verdienen, dass ich mich in einer Bürogemeinschaft einmieten kann.
  • Ich möchte in zwei Richtungen arbeiten. 1. für den Kopf: bei Belletristikverlagen; 2. fürs Portemonnaie: im Werbelektorat.
  • Mich motiviert der Weg-von-Gedanke. Ich muss mir nur vorstellen, ausschließlich Hausfrau zu sein, dann kriege ich den Hintern schon hoch.
  • Ich will Geld verdienen!
Und jetzt zu meinen konkreten Zielen:
  • Visitenkarte: Habe ich schon in Auftrag gegeben.
  • Website: Den Text habe ich schon geschrieben, eine Domain und ein Logo gibt es auch schon. Mein Mann muss sie nur noch programmieren.
  • Klären, ob ich Rechtschreibkurse geben könnte: Habe mir einen angeschaut und denke, ich sollte mich im Moment auf das Lektorat konzentrieren.
  • Zeitmanagement: Ich will eisern genau in der Zeit arbeiten, in der jetzt der Kurs ist. Bis zum Herbst will ich auf 20 Stunden pro Woche ausweiten, bis Ende 2009 auf 30.
  • Recherche: Ich sammele bis Ende Mai mindestens 20 Adressen von Verlagen und Werbeagenturen, an die ich herantreten kann. Anschließend nehme ich mit mindestens einem potentiellen Kunden pro Woche Kontakt auf.
  • Netzwerk/Kontakte/Akquise: Ich aktiviere bis Ende Mai meine alten Kontakte; drei wichtige Gespräche habe ich jetzt schon geführt, für die anderen will ich noch auf die Website warten.
  • Ich werde Mitglied im VfLL (Lektorenverband). Das kostet zwar Geld und bringt nicht wirklich viel, aber ich brauche auch in Zeiten fehlender Aufträge einfach das Gefühl, einen Beruf zu haben - die Mitgliedschaft könnte mir dabei helfen. Die regelmäßigen Treffen dort werden mich außerdem motivieren.
  • Ich werde Aufträge ablehnen, die zu schlecht bezahlt sind (Ausnahme evt. Belletristik).
  • Solange ich unter 15 Stunden arbeite, melde ich mich arbeitslos. Vielleicht kann ich eine Weiterbildung erstreiten.
  • Damit wäre ich beim letzten Punkt angelangt. Ich werde bis Ende des Jahres zwei Kurse machen, einen in Rhetorik, um ein bisschen Sicherheit in mündlichen Situationen zu gewinnen, und einen in Englisch, um für potentielle Kunden noch attraktiver zu werden.

So, das war's. Ich würde mich freuen, per Mail oder auf welchem Wege auch immer zu hören, was ihr davon haltet. Und jetzt muss ich meine Präsentation für morgen vorbereiten.

Viele liebe Grüße

Andrea 

5.5.08 12:55


Präsentation

Guten Morgen, ihr Lieben,

bei den Präsentationen war ich ja leider nicht da, und daher wollte ich meine Strategien bzw. meine Ziele wenigstens schriftlich mal niederlegen. Über Feedback, Anregungen, Kritik etc. freue ich mich!

Zunächst zu meiner Ausgangssituation vor Beginn des Kurses:

Irgendwie war ich (selbstverschuldet) in einen beruflichen Sumpf geraten, wusste nicht, was ich weiter tun und wofür ich mich entscheiden soll. Einerseits gab es da den Traum von einer Teilzeit-Festanstellung, andererseits hatte ich gerade in solchen Beschäftigungsverhältnissen schlechte Erfahrungen gemacht. Und an der Freiberuflichkeit zweifelte ich auch. Ich konnte mich nicht motivieren, weil ich gar nicht genau wusste, ob ich freiberufliche Lektorin bleiben möchte.

Der Kurs hat mir Folgendes klargemacht:

  • Ich möchte keinen Chef mehr haben, also ist die Freiberuflichkeit das Richtige.
  • Die Arbeit als Lektorin macht mir Spaß, ich habe viel Anerkennung bekommen und auch innere Zufriedenheit erlangt.
  • Ich möchte ungern alleine im stillen Kämmerlein arbeiten, deshalb ist mein Fernziel (Ende 2009): so viel Geld verdienen, dass ich mich in einer Bürogemeinschaft einmieten kann.
  • Ich möchte in zwei Richtungen arbeiten. 1. für den Kopf: bei Belletristikverlagen; 2. fürs Portemonnaie: im Werbelektorat.
  • Mich motiviert der Weg-von-Gedanke. Ich muss mir nur vorstellen, ausschließlich Hausfrau zu sein, dann kriege ich den Hintern schon hoch.
  • Ich will Geld verdienen!
Und jetzt zu meinen konkreten Zielen:
  • Visitenkarte: Habe ich schon in Auftrag gegeben.
  • Website: Den Text habe ich schon geschrieben, eine Domain und ein Logo gibt es auch schon. Mein Mann muss sie nur noch programmieren.
  • Klären, ob ich Rechtschreibkurse geben könnte: Habe mir einen angeschaut und denke, ich sollte mich im Moment auf das Lektorat konzentrieren.
  • Zeitmanagement: Ich will eisern genau in der Zeit arbeiten, in der jetzt der Kurs ist. Bis zum Herbst will ich auf 20 Stunden pro Woche ausweiten, bis Ende 2009 auf 30.
  • Recherche: Ich sammele bis Ende Mai mindestens 20 Adressen von Verlagen und Werbeagenturen, an die ich herantreten kann. Anschließend nehme ich mit mindestens einem potentiellen Kunden pro Woche Kontakt auf.
  • Netzwerk/Kontakte/Akquise: Ich aktiviere bis Ende Mai meine alten Kontakte; drei wichtige Gespräche habe ich jetzt schon geführt, für die anderen will ich noch auf die Website warten.
  • Ich werde Mitglied im VfLL (Lektorenverband). Das kostet zwar Geld und bringt nicht wirklich viel, aber ich brauche auch in Zeiten fehlender Aufträge einfach das Gefühl, einen Beruf zu haben - die Mitgliedschaft könnte mir dabei helfen. Die regelmäßigen Treffen dort werden mich außerdem motivieren.
  • Ich werde Aufträge ablehnen, die zu schlecht bezahlt sind (Ausnahme evt. Belletristik).
  • Solange ich unter 15 Stunden arbeite, melde ich mich arbeitslos. Vielleicht kann ich eine Weiterbildung erstreiten.
  • Damit wäre ich beim letzten Punkt angelangt. Ich werde bis Ende des Jahres zwei Kurse machen, einen in Rhetorik, um ein bisschen Sicherheit in mündlichen Situationen zu gewinnen, und einen in Englisch, um für potentielle Kunden noch attraktiver zu werden.

So, das war's. Ich würde mich freuen, per Mail oder auf welchem Wege auch immer zu hören, was ihr davon haltet. Und jetzt muss ich meine Präsentation für morgen vorbereiten.

Viele liebe Grüße

Andrea 

5.5.08 11:44


Bewerbungsfotos

Liebe Frauen,

letzten Freitag konnte ich nicht kommen, aber es ging wohl auch um Bewerbungsfotos, oder? Meines könnt ihr auf www.textveredelung.de anschauen, wo es bisher leider noch ganz alleine steht.

Ein Freund von mir hat es gemacht, er ist Fotograf. Das Nette bei ihm ist, dass man die Fotodatei (oder Negative) mit nach Hause nehmen und dann die Abzüge für einen ganz geringen Preis selber in Auftrag geben kann - und zwar so viele man will. Für eine Bilderserie mit etwa 30 Fotos, wenn ihr wollt in verschiedenen Outfits, nimmt er etwa 80 Euro. Dann könnt ihr euch das beste aussuchen.

http://www.keindesign.com/laukemper/intro.html

Viele Grüße

Andrea 

4.5.08 15:29


Präsentationstermine

Liebe Frauen,

wie versprochen, hier die Übersicht der Termine Eurer Präsentationen. Wir sind gespannt und freun uns drauf :-)

 

18.4.:Michaela, Jana, Angela, Heike, Sabine

22.4.: Katrin, Jenny, Astrid, Elke

23.4.: Eileen, Tanja, Antje K., Tina, Andrea

25.4.: Manu, Daniela, Laura, Antje

 

LG

 

Claudia 

 

15.4.08 19:59


Literaturliste

Liebe Frauen,

heute hatten wir im Gespräch mit einigen Frauen die gute Idee, eine Literaturliste in diesen Blog zu stellen, da die Rückmeldung kam, dass die Zeit (verständlicherweise) zu knapp ist, um sich die mitgebrachten Bücher anzuschauen.

Also starte ich mal und Ihr könnt beliebig erweitern:

1) Meike Rensch-Bergner: Die Uschi AG, Königinnen machen Kariere ( ISBN:36841)

Kommentar: Basiert auf NLP Prinzipien, witzig, leicht und humorvoll geschrieben

2) Richard Nelson Bolles: Durchstarten zum Traumjob, Campus Verlag

Kommentar:Thema ist die kreative Berufsfindung ( einer DER Klassiker zur Berufsfindung,)

3) Barbara Sher: Wishcraft, Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen, Edition Schwarzer, ISBN: 978 3 9809204 0 7

Kommentar:Hieraus war "Der perfekte Tag", Stichwot: Erfolgsteams

4) Marlies Burghardt:Lebensträume verwirklichen,

ISBN: 3 89875 136 8

Kommentar: Ermutigende erfahrungsberichte von Leuten, die sich ihren Lebenstraum erfüllt haben

5) Shelle Rose Charvwt: Wort sei Dank. (ISBN müsste nachgetragen werden, da Katrin grad da buch geleihen hat :-)

Kommentar:Stichwort: LAB Profile

6) Sabine Asgodom: Eigenlob stimmt, Erfolg durch Selbst PR

Econ, ISBN 10:3 430 11086 6

Kommentar: Erfolgreiche Selbstpräsentation. Leicht zu lesen, unterhaltsam geschrieben

So, der Anfang ist gemacht :-).

Toll, dass es diesen Blog gibt!

Liebe Grüsse und bis Freitag, freue mich auf Euch

Claudia

9.4.08 22:27


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